preußischblau

Das Potsdamer Weblog preußischblau: Aktuelles aus Potsdam und Notizen einer Stadtführerin.


 

25. März 2010

Spatenstich für Landtagsneubau

Heute war es nun endlich soweit: Nach einigen (immer zu vielen!) Reden wurde die Genehmigung zum Bauen übergeben und dann die Spaten in die Erde gestochen. 2013 soll dann der neue Landtag Brandenburgs fertig sein - groß genug übrigens für Parlamentarier eines in Zukunft vielleicht fusionierten gemeinsamen Landes Brandenburg-Berlin. Oder Berlin-Brandenburg?

Und rechts ist die Baugrube. Das schon seit einiger Zeit in Potsdam "Loch" genannte Areal wird erst einmal noch tiefer - für die Tiefgarage des Landtages. Auf dem Alten Markt wurde übrigens eine rote Infobox aufgestellt, die von ihrem Dach aus einen guten Blick auf das Baugeschehen bietet. Dort oben werde ich dann jetzt wohl meine Innenstadt-Führungen starten.

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1. Februar 2010

Die Stadtführerin, mümmelnd:

Dies hier ist ein Hinweis für alle Neupotsdamer! Naja, obwohl, auch, wenn Sie nicht in der Stadt leben, sondern sie nur besuchen, könnte dies eventuell von Interesse für Sie sein:

Denn schwer zu transportieren ist es ja nicht, das Bäckerknäcke von Bäcker Braune. Kommt in kleinen Tütchen zu jeweils etwa 100 Gramm. Und in zwei Varianten. In Scheiben oder in kleinen, rechteckigen Stücken. In anderen Ländern oder an anderen Einkaufsorten heißt so etwas dann Cracker o.ä. Läßt sich so wegessen zwischendurch. Oder mit Käse belegen. Oder mit Lachs und Meerettich und Dill oder Kaviar. Wie auch immer.

Ich mag normalerweise nicht so viel Krach in meinem Kopf beim Essen. Und ich habe schon sehr sehr viele Cracker mit Käse gegessen, die meisten waren arg fade. Aber die hier, also, dieses Bäckerknäcke von der ältesten Bäckerei Potsdams, das ist doch wirklich das köstlichste -

das sei Werbung? Ja. Aber Werbung, von der ich persönlich gar nichts habe. Manchmal kommt es sogar vor, daß ich Bäckerknäcke kaufen will und es aus ist! Muß erst neu gebacken werden. Wie das so ist mit frischen, handgemachten Lebensmitteln...

Na los, gehen Sie hin und kaufen Sie für unfaßbar kleines Geld ein Stück im Kopf krachmachendes Potsdam. Es könnte Ihnen schlechter gehen!

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10. November 2009

Glienicker Brücke - 20 Jahre danach


Wie ich das erste Mal über die Glienicker Brücke gelaufen bin, habe ich hier vor einigen Jahren schon einmal beschrieben (Link, etwas nach unten scrollen). Und da dies ein einmaliges Erlebnis war und damit eben nicht wiederholbar ist, bin ich gestern abend ganz anders von Potsdam nach Berlin gegangen. Zusammen mit den erwarteten tausenden Menschen, gut versorgt von diversen Wurst- und Getränkeständen, versorgt eben auch mit einem Programm auf einer riesigen Leinwand, die mitten auf der Brücke stand, versorgt mit Licht und Feuerwerk und Politikergrußworten.

Schön war's, und ein bißchen doof war's auch; die Erinnerung bleibt unantastbar und das Glück über die Grenzöffnung sowieso.

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4. Juli 2009

Der Blick der Engel


Diesen wunderbaren Blick auf das Alte Rathaus, das Fortunaportal mit der Baustelle des neuen Landtages und ringsherum auf die ganze Innenstadt werden ab 17. Juli alle Besucher der Nikolai-Kirche genießen können, die bereit sind, pro Person fünf Euro (gut angelegtes Geld!) und ein bißchen Überwindung für die Passage durch das wirklich enge Treppenhaus zu investieren.

Sie werden mit den drei betenden und dem einen segnenden Engel, die auf den vier Ecktürmen der Kirche stehen, auf die Stadt hinunter blicken und wahrscheinlich überrascht sein. Denn von hier oben, aus 42 Metern Höhe ist sehr deutlich zu sehen, wie stark Potsdam in seinem alten Zentrum sein Gesicht verändert hat. Lassen Sie sich überraschen!

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20. Mai 2009

Das tapfere Zimbelkraut

Stadtführer sind nicht die einzigen, die mit offenen Augen durch ihre Stadt gehen - heute hatte ich Post von einem befreundeten Gärtner, der auch gleich noch ein Foto mitschickte:

"Ein ganz normales Mauerblümchen mit schöner Geschichte: 34 Jahre lang war der Stadtkanal meterdick zugeschüttet. 1965 verfüllt, 1999 bis 2001 wurde dann wieder ein Stück freigelegt und saniert. Kurz nach dem Aufbuddeln waren alle alten Fugen voller Zimbelkraut. Die Samen müssen zu tausenden tief verdeckt gelegen haben, keimten und wuchsen explosionsartig zu großen blühenden Polstern heran. Es war ein gigantischer Anblick in dem mürben, muffigen Mauerwerk. Ein Bekannter meinte: 'Ja, ja. Die ölhaltigen Samen...'

Die anschließende Sanierung haben die Pflanzen nicht überstanden. Jetzt, neun Jahre später, war das Zimbelkraut wieder da. Ein Prachtexemplar. Ganz allein. Reichlich blühend und festgekrallt in allen Fugen, die die Triebe übersponnen hatten."

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4. Februar 2009

Kein Ruhmesblatt, aber am authentischen Ort

Da ich demnächst eine Gruppe junger Leute in die Potsdamer Ausstellung zum 20. Juli 1944 begleiten soll, habe ich mich heute selbst noch einmal umgesehen. Um es gleich vorweg einzuräumen: Diese Ausstellung ist kein Ruhmesblatt für die Stadt und das Potsdam-Museum, zu dem sie nämlich gehört.

Immerhin befindet sich die Ausstellung an einem authentischen Ort des Widerstands, in der früheren Kaserne des Infanterieregiments Nr. 9 in der heute nach Henning von Tresckow benannten Straße (früher Priesterstraße). Das Gebäude, in dem heute das brandenburgische Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung untergebracht ist, wurde auch sehr schön saniert, und der alte Leitspruch des Regimentes "Semper talis" schmückt den gläsernen Eingang. Aber die Ausstellung selbst befindet sich am Ende eines langen Ganges im Sockelgeschoß und ist - na, sagen wir es offen - ärmlich. In kleinen Räumen gibt es ein paar Schautafeln mit viel Text; und die Tafel mit der Auflistung der Häuser in Potsdam, in denen die Widerständler lebten, ist sehr unübersichtlich, der danebenhängende Stadtplan, in dem die Orte eingezeichnet sind, ist für Ortsfremde auch nicht gerade hilfreich. Denken Sie sich an dieser Stelle einen tiefen Seufzer der Stadtführerin, der das ganze auch peinlich ist, denn schließlich ist sie ja Mitglied im Förderverein des Potsdam-Museums...

Aber es gibt auch gute Nachrichten: Offiziell ist diese Ausstellung, die keinen Eintritt kostet, nämlich nur zu den Bürozeiten des Ministeriums geöffnet, also montags bis freitags von etwa acht bis achtzehn Uhr. Aber der besonders nette Wachmann an der Pforte (Sie müssen übrigens klingeln, um dann aber sofort eingelassen zu werden!) erzählte mir, daß er auch am Wochenende die Touristen, die den Ausstellungsort gefunden habe, ins Haus einläßt. Wie das? Na, sagt er, wir sind doch sowieso immer hier, das Objekt wird rund um die Uhr bewacht von uns, da lasse ich doch die Leute nicht draußen vor der Tür stehen, bloß weil Sonntag ist!

Eine weitere nette Begegnung hatte ich auch noch: Als ich das Gebäude betrat, wechselte gerade der Minister ein paar Worte mit dem Wachmann. Ach, guten Tag, Herr Minister, grüßte ich, denn das gehört sich so, wenn man den Hausherrn antrifft. Er grüßte sehr freundlich zurück und ich fragte: Ja, begrüßen Sie denn alle ihre Gäste persönlich an der Pforte? Leider ließe das sein Terminplan nicht zu, entgegnete er lachend und entschwand. Wie schon erwähnt: Semper talis steht über der Tür...

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26. Januar 2009

"Wer Geschichte nachbaut, muss ihr treu sein"

So lautet die Überschrift eines Artikels der FAZ zum Neubau des Landtages Brandenburg, der ja nun zumindest äußerlich in der Gestalt des alten Potsdamer Stadtschlosses erbaut werden soll.

Sehr interessant! Und der perfekte Nachtrag zu meiner Führung von gestern nachmittag, wo wir auch lange über dieses Thema gesprochen hatten. Der Link zu dem Artikel kam von einer Teilnehmerin dieser Gruppe - vielen Dank dafür!

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1. Januar 2009

Der Potsdamer Atlas zurück an seinem Arbeitsplatz

Ein gutes Neues Jahr Ihnen allen! Und ja, die Geschichte von der größten Weihnachtskugel war natürlich eine Lügengeschichte, aber eine schöne, darauf muß ich schon bestehen... Die Wahrheit ist, daß in Potsdam gern in der Adventszeit die Götter und Helden ihre angestammten Plätze wieder einnehmen: Vor vier Jahren war es die Göttin der Barmherzigkeit Caritas, die ihren Platz im Luftraum über der Stadt wiederfand - hier habe ich darüber berichtet.

In diesem Jahr kehrte nun der Atlas auf die Spitze des Alten Rathauses zurück, frisch vergoldet und stabilisiert. Aber nicht lange unbeschwert! Denn kaum hatte er festen Stand erreicht, wurde ihm auch seine Last zurückgegeben - eben diese "Weihnachtskugel", die ich hier am 24.12.2008 gezeigt hatte. Die Kugel symbolisiert übrigens nicht die Weltkugel, sondern den Himmel, den der mythologische Atlas zu tragen von Zeus verdammt wurde (hier gibt es mehr dazu).

Und eben dieser Potsdamer Atlas ist auch im neuen Logo des Fördervereins des Potsdam-Museums enthalten, in dem ich seit letztem Sommer endlich Mitglied bin.

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30. November 2008

Forum zur alternativen Jugendkultur in Potsdam

Der Jugendkultur in Potsdam geht es schlecht, die Szene fühlt sich vor allem aus der Innenstadt verdrängt und hat Angst vor einem musealen Potsdam, wie sie es nennt. So etwas läßt sich in der Zeitung lesen. Oder man hört es sich einmal selbst an und geht zum Treffen einer Arbeitsgruppe, die die Betroffenen selbst in der Krise gegründet haben, um Auswege zu finden und Ideen zu sammeln. Es ist zwar nicht so amüsant, anschließend in der Zeitung über sich als "ältere Dame" lesen zu müssen (hey, ich bin Jahrgang 1966!), aber ich wünschte mir doch, daß in diesem Sinne mehr ältere Damen und Herren sich für dieses Thema interessieren würden, da geht es nämlich um bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement für ein lebenswertes Potsdam, gell?!

Jedenfalls habe ich versprochen, zu der Website zu verlinken, die als Diskussionsplattform für Potsdams Jugendkultur dienen soll und bisher unter zu geringer Bekanntheit leidet: Alternative Jugendkultur Potsdam.

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15. November 2008

"Frontsoldat" mit "schaukelnden Ohrringen"

Mein Auftritt vor dem Verein "Freies Tor e.V." am Donnerstagabend hat heute in beiden Potsdamer Tageszeitungen ein Echo gefunden: hier die MAZ und hier die PNN.

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7. Oktober 2008

Die Stein in Potsdam

Wenn es Sie interessiert, was für eine schöne Stadt das ist, in der die ARD-Serie "Die Stein" spielt, wo Frau Stein immer ihren Kaffee trinkt, auf welchen Stufen an einem See sie sitzt oder warum das Restaurant, das sie neulich besuchte, gar kein Restaurant, sondern das Potsdam-Museum ist - dann kommen Sie doch mal an den Original-Schauplatz!

Übrigens: Der Konzertbesuch von heute abend fand in der Friedenskirche als Drehort statt...

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1. Oktober 2008

Kommunalwahl in Potsdam: "Ein Phänomen"

Am vergangenen Sonntag waren Kommunalwahlen in Brandenburg und damit auch in der Stadt Potsdam. Auch der Tagesspiegel aus Berlin macht sich Gedanken über das (klick!) Phänomen Potsdam...

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14. April 2008

Der Engel für den Nordwesten

Heute wurde einer der Engel der Nikolaikirche wieder auf seinen Platz, einen der vier Ecktürme gesetzt. Die Gemeinde hatte sich bewußt für das heutige Datum, den 63. Jahrestag des Bombenangriffes auf Potsdam entschieden, der die Stadt kurz vor Kriegsende in großen Teilen zerstörte.

Der Engel auf seinem Turm blickt in Richtung Nordwesten. Und damit genau in die Richtung, aus der damals die Flugzeuge kamen. Es gibt schon seltsame Zufälle...

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1. April 2008

Frühling mit Inselgärtner

Ein wunderbarer Frühlingstag in Potsdam! Also schnell ein Käsebrot eingepackt und mit dem Fahrrad auf die Freundschaftsinsel gefahren. Bei diesem Wetter wachsen hier nicht nur tausende Blumen, sondern auch jede Menge Gärtner aus den Beeten. Nach einem kurzen Plausch mit einer Gärtnerin über die Geheimnisse des Lavendelschnitts laufe ich auch noch dem Herrn der Freundschaft, dem Inselgärtner Jörg Näthe in die Arme: Was machst Du denn hier?

Na, ich bin oft hier, sogar im Winter, sag ich. Das haben mir ja meine Blümchen gar nicht erzählt, sagt er. Bei jedem anderen würde so ein Satz albern klingen, aus seinem Mund wirkt es logisch und, sagen wir mal, völlig organisch. Immer in Eile und schon wieder ein paar Meter weiter ruft er noch: Dann sehen wir uns jetzt öfter! Ist ja schließlich Frühling, da sieht's hier jeden Tag anders aus! Mhm, vielleicht sollte ich tatsächlich mein tägliches Frühstück auf die Insel verlegen für die nächsten Wochen...

Kirsch- oder Pflaumenblüten?

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9. September 2007

Bürgerwille bei der Arbeit

Zweitausendfünfhundert Besucher des Brockeschen Hauses von Freitagabend bis zum Sonntagnachmittag um 16.00 Uhr konnte Markus Wicke verkünden, stolz und mit Recht - man hatte wirklich gezählt. Was sein Verein, der Förderverein des Potsdam Museums und der Verein Architrav für dieses Wochenende organisiert hatten, zeigt das im politischen Raum so oft geforderte bürgerschaftliche Engagement auf's schönste bei der Arbeit.

Ich klinge schon wie die Zeitung, nicht wahr? Na schön, also: Gerammelt voll war's nicht, aber das Gewusel im Haus und die vielen Leute, die sich gestern den Vortrag von Saskia Hüneke anhörten und heute zum abschließenden Gespräch gekommen waren, haben dem alten Kasten doch fühlbar gut getan. Wie es - jung und alt - die gußeisernen Treppen hochschnauft, sich die Nase plattdrückt (Helga, ick hab' die Lesebrille vajessen, leih' mir ma deine!) an den Fotos der kleinen Ausstellung, fröhlich Wasser und Wein aus Plastebechern schlürft und vor keiner Sicherheitsabsperrung halt machen will - doch ja, da kann man das Haus vom Kristallschleifer Brockes schon aufatmen hören. Wachgeküßt, endlich.

Und nun, Kulturausschuß und Stadtverordnete: Hört die Signale! Der Bürger will's, das Stadtmuseum am Stadtkanal im Brockeschen Haus!

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25. August 2007

Fegt das Denkmal!

Brockesches Haus, rote Treppe Brockesches Haus, blaue Treppe
Der Förderverein des Potsdam-Museums hatte gerufen, und also eilten auch wir heute mit Besen und Eimer in der Hand zum Arbeitseinsatz ins Brockesche Haus (nein, wir sagen jetzt nicht mehr Palais!). Viel Arbeit hatten wir nicht, weil sie sich auf viele Schultern verteilte und der Besitzer Lorenz Bruckner das meiste schon geleistet hatte. Dafür aber die unschätzbare Gelegenheit, in Ruhe durch das alte Haus zu schnüffeln und ein paar Fotos zu machen...

Das Haus wird am Wochenende 8./9. September 2007 für die Öffentlichkeit zugänglich sein, mehr Informationen zum Programm gibt es hier.

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17. Juli 2007

Und der Gundling mittendrin

"Den Alten Fritz kennt in Potsdam jedes Kind, man begegnet ihm bei vielen Veranstaltungen, sein Abbild wird als Logo für Firmen benutzt und die Figur ist allgegenwärtig. Es war also klar, dass als Maskottchen für die Erlebnis-Nacht eine andere Figur gefunden werden musste. Ein historische Bezug sollte schon sein, denn die Veranstaltung findet in der Barocken Potsdamer Innenstadt statt.

Nun gibt es in der Geschichte der Stadt viele Persönlichkeiten- welche sollte es sein? Ein guter Rat half dem Verein Potsdam mittendrin e.V.: An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Susanne Fienhold Sheen (www.visit-potsdam.de), eine Potsdamer Stadtführerin mit exzellenten historischen Kenntnissen. Von ihr kam der Tipp, sich doch einmal mit Jacob Freiherr von Gundling zu beschäftigen. Eine wahrhaft tragische Potsdamer Persönlichkeit! Und ein wahrhaft ergiebiger Tipp!"


Gern geschehen - man hilft, wo man kann! Und vielen Dank für das nette Dankeschön an die Organisatoren der 3. Potsdamer Erlebnisnacht. Termin: 28. Juli 2007. Und nun ab in die Innenstadt, denn Leben findet InnenStadt!

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15. Juni 2007

Beamten-Mikado und Schlüpferrosa

"Aber es ist wohl eine spezielle Mischung aus Lethargie, Lust am Verhindern, an Umständlichkeit, an Bürokratie."
Quelle

Günther Jauch, der Mann, der die Überprüfung der Potsdamer Bauverwaltung ausgelöst hat, äußert sich heute in einem Interview zu dem Vorgang. Und hier ein weiterer Artikel dazu, der am Ende auch eine Erklärung zu der herrschenden Mentalität in der Verwaltung anbietet...

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