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Das Potsdamer Weblog preußischblau: Aktuelles aus Potsdam und Notizen einer Stadtführerin.
28. Dezember 2007
Schiffbauergasse - Rückblick 2007
Insgesamt 360 Gäste habe ich im letzten Jahr über das Areal der Schiffbauergasse geführt. Die meisten davon vereinbarten individuelle Führungstermine, öffentliche Führungen gibt es nur noch zu besonderen Höhepunkten wie dem Schiffbauerfest im September. Besonders attraktiv war die Schiffbauergasse im Dezember: Viele Gruppen wollten sich anläßlich ihrer Weihnachtsfeier das Areal einmal genauer ansehen. Dabei kam mein Hinweis, daß es in diesem Monat früh dunkel wird, für viele Leute doch erstaunlich überraschend...
Der prominenteste Gast des Jahres hatte dabei auch die längste Anreise: Der Parlamentspräsident der Mongolei war sehr interessiert an der besonderen Mischung aus Kultur und Gewerbe, der schönen Lage am Wasser und ignorierte das deutsche Dreckwetter mit dem Hinweis, so etwas nähme man in seinem Land gar nicht ernst.
Beim Besuch der Mertens-Gruppe der EU im Juni war bei 44 Teilnehmern aus 27 Ländern Englisch die Sprache der Wahl und das Tempo des Rundgangs regelrecht preußisch zügig: In nur 45 Minuten wollte man sich zeigen lassen, wie Potsdam die EU-Fördergelder in der Schiffbauergasse eingesetzt hat. Mir schien: zur Zufriedenheit der Anwesenden. Auch das Land Brandenburg war 2007 u.a. wieder mit Gruppen aus dem Finanz- und Umweltministerium vertreten. Die ILB ist ja sowieso schon Stammgast an der Schiffbauergasse. Auch der gute Täter kehrt gern an den Tatort zurück, nicht wahr?!
Mit dabei waren auch Architekten aus Potsdam und Berlin, Rotarier aus Chemnitz, Kulturpolitiker der Gemeinde Strand in Norwegen, viele private Gruppen und - der Deutsche Hausfrauenbund Berlin. Gleich zu Anfang meiner Führung bei der Besichtigung des Theaterfoyers fragten sich die Fachfrauen, wie hoch die Fensterputzkosten dieses imposanten Gebäudes wohl sein mögen... Gute Frage!
Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle meiner Kollegin Christine Blümer, die für mich einspringt, wenn ich schon einen anderen Führungstermin habe, oder aber mit mir zusammen wie beim Schiffbauerfest Führungen zu speziellen Aspekten der Schiffbauergasse anbietet - ich die Militärgeschichte, sie die Kultur zum Beispiel.
Und weil ich schon beim Dankesagen bin: Dank an Frank Bettinger, den Chefdisponenten des Theaters, der meinen Gruppen sein Haus öffnet, wenn der Theaterbetrieb es zuläßt. Vielen Dank auch an den guten Geist des Waschhauses, Herrn Rettich, der so manchen Blick in die Schinkelhalle ermöglicht hat, ein Dankeschön auch an die immer netten Leute von T-Werk und fabrik, die uns ihre Räume geöffnet haben - sogar, wenn dort gerade eine Probe lief.
Und noch ein Hinweis zum Schluß: Ihr lieben Leute! Es ist eben nicht immer möglich, Theater, Schinkelhalle, T-Werk, fabrik und die anderen Häuser zu besichtigen. Das sind keine Museen! Dort wird gearbeitet, geprobt, Technik auf- und abgebaut, Akustikmessungen vorgenommen und derlei mehr. Aber es gibt einen ganz einfachen Weg, die Spielstätten von innen zu sehen: Tickets kaufen und einen schönen Abend verbringen!
Labels: Gästegeschichten, Schiffbauergasse
18. September 2007
Der Vorsitzende lacht
Auf dem Weg vom Theater zur Reithalle A auf der Schiffbauergasse flog uns dann der Schirm fast weg. Aber der Dolmetscher, bei dem ich mich untergehakt hatte, hielt ihn fest, und so stülpte er sich nach außen und wurde zum rot-weißen Wrack. Der Schirm, nicht der Dolmetscher. Ich lachte, der Dolmetscher lachte und hinter uns der mongolische Parlamentspräsident lachte auch. Das erste Mal - vorher hatte er nur gelächelt. Was tut man nicht alles für die Völkerfreundschaft!
Nachdem der Vorsitzende des Großen Staatskhurals der Mongolei Prof. Dr. Danzan Lundeejantsan an diesem stürmischen und regnerischen Morgen per Schiff in der Schiffbauergasse angekommen war, ging es erst einmal ins neue Theater Potsdams. Das war so geplant, das Richtige bei dem Wetter und fand obendrein sein großes Interesse. Die Motorradbegleitstaffel des Landes Brandenburg hatte derweil draußen Schutz gefunden im Durchgang der ehemaligen Koksseparation des alten Gaswerkes und wirkte ganz aufgeräumt.
Der Trialog zwischen dem Vorsitzenden, dem Geschäftsführer des Theaters und dem Dolmetscher verlief so angeregt, daß der Gast nun auch noch das Jugendtheater auf dem Gelände zu sehen wünschte. Kein Problem: Der Geschäftsführer lief voraus, um die probenden Künstler vorzuwarnen und für den Weg über unbekanntes Gelände hatte man ja mich dabei.
Im Jugendtheater angekommen, waren wir wiegesagt um einen Schirm in Brandenburger Landesfarben ärmer, der Vorsitzende immer noch guter Dinge und die gesamte Delegation am Staunen, daß man hier in einer alten Reithalle Theater spielt. Derweil draußen der Limousinenkonvoi eben schnell umgeparkt und neu sortiert werden mußte...
Von mir folgten einige allgemeine Informationen über das Areal der Schiffbauergasse: Künstler und Gewerbe an einem Standort, das ist doch mal was! Ja, ganz neuer Trend der Stadtentwicklung, man trennt nicht mehr, das ist gut für die Inspiration. Der eloquente Theatergeschäftsführer erhielt zum Schluß noch eine Einladung ins Theater der mongolischen Hauptstadt: Man würde den Faust geben!
Und los ging's im Konvoi durch die Stadt, blaulichtumblitzt und von Motorrädern begleitet in gefühlten zehn Sekunden zum Alten Markt. Das war meine Idee: Dem Vorsitzenden war nämlich ein Vormittagstermin geplatzt und die schnell vom Protokoll erdachte Ersatzvariante Schloß Sanssouci nicht genug, um die Zeit zu überbrücken. Also war ich zu meinem Dienstantritt mit der Idee gekommen, dem mongolischen Parlamentspräsidenten doch zu zeigen, wo sich das Land Brandenburg einen neuen Landtag baut.
Große Erleichterung darob bei den Landtags- und Bundestagsprotokollbeamten. Gute Idee! Zumal die Mongolei gerade auch einen Parlamentsneubau planen würde... Na, dann paßt das ja. Aber das schlechte Wetter? Keine Sorge, im Foyer vom Alten Rathaus stehen wir trocken und am Modell des unzerstörten Platzes.
Der nette Wachmann dort zeigte sich brandenburgisch-unbeeindruckt vom hohen Besuch, der Vorsitzende dafür umso interessierter am Projekt: Ob man denn im Originalstil des Stadtschlosses bauen würde? Wie heißt denn dieser Stil noch einmal, den ich schon so oft in Deutschland gesehen habe? Achja, Barock, dankeschön. Wie hoch die Baukosten wären? Wann man denn fertig sein würde? Nein, wir sind zuhause noch lange nicht so weit wie Sie. Noch nicht einmal der Bauplatz stünde fest...
Und weiter geht es im Konvoi durch die Stadt nach Sanssouci. Und ich erlebe, welche Wunder die Protokollverantwortlichen des Landtages Brandenburg vollbringen können: Während der Vorsitzende durch die Stadt fährt, organisieren sie eben mal schnell, daß er mit seiner Delegation ins Schloß kann. Unangemeldet, den Rhythmus der normalen Führungen störend und bitteschön höchstens 20 statt der üblichen 45 Minuten. Die Bundestagsprotokoller und ich sind beeindruckt.
Und während ich im schwarzen Kleinbus sitze, der direkt vor dem wichtigsten Auto fährt, sehe ich all die Potsdamer, die wie ich sonst auch im konvoiverursachten Stau und an blockierten Kreuzungen stehen und sich in Gelassenheit üben: Man ist halt Landeshauptstadt, man ist halt die Nachbarstadt von Berlin, da kommt das öfter vor, was soll man da machen, wir sind's gewöhnt.
Sanssouci: Die Kastellanin höchstselbst führt uns durch das Schloß. In Filzpantoffeln - da gibt es keine Ausnahmen; aber diese Art Joggingtempo in den dicken Dingern hab ich auch noch nicht erlebt. Große, begeisterte Befriedigung beim Vorsitzenden: Er ist historisch sehr interessiert, Friedrich der Große ein Begriff natürlich. Ich beantworte im Hintergrund ein paar Fragen, mal mit Dolmetscher, mal in Deutsch dem Botschafter gegenüber, mal in Englisch, der mitreisende mongolische Journalist möchte bitte die exakte Schreibweise notieren: Sanssouci!
Beim anschließenden Kaffeetrinken im gegenüberliegenden Restaurant hat der Vorsitzende keine Frage mehr für mich, aber zum Abschied eine mongolische Münze, einen Händedruck und ein persönliches Dankeschön. Da ich ihn heute schon einmal zum Lachen gebracht habe, frage ich nach: Ob ich damit in der Mongolei bezahlen könne? Leider nicht, sagt er und lächelt.
Merke:
Im Konvoi mit Blaulicht und Motorradbegleitung durch Potsdam zu fahren, ist definitiv die schnellste Fortbewegungsart in dieser Stadt. Sparen Sie nie am Protokoll!
Mongolische Parlamentspräsidenten sind landestypisch wetterfest, und zwar sehr!
Motorradstaffelbegleitungsdienst zu machen ist für Polizisten eine willkommene Abwechslung. Und die Jungs sind auch nicht aus Zucker.
Für Sonderspezialkurzführungen im Schloß Sanssouci wenden Sie sich vertrauensvoll an das Protokoll des Landtages Brandenburg.
Man reagiert mit spontanem Gelächter, wenn einem der Schirm wegknickt, denn das bringt den Gast zum Lachen und stärkt die Völkerfreundschaft!
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13. Dezember 2006
Vorspeise: Stadtführung
Bisher 520 Personen haben in diesem Jahr an meinen Führungen über das Areal der Schiffbauergasse teilgenommen. Während das Interesse an den öffentlichen Führungen zurückging, stieg die Nachfrage nach individuellen Terminen deutlich an. Die weiteste Anreise hatten dabei U.S.-amerikanische Studenten des Kunstmanagements, die besonders fasziniert von der Mischung aus Kultur und Gewerbe am Standort waren.
Die Zahl der Führungsgäste wird aber noch steigen, denn auffallend viele Weihnachtsfeiern finden in diesem Jahr an der Schiffbauergasse statt: Und vorher hätten wir gern noch eine Führung - haben Sie noch Zeit?
Labels: Schiffbauergasse
30. Oktober 2006
"Auf in den Kamf"- vorher und nachher


Der einzig erhaltene Gasometer an der Schiffbauergasse im März 2003 und zur Theatereröffnung am 22. September 2006 - er ist jetzt Wirtschaftshof des Theaterneubaus.
Bei Durchsicht meiner Bildersammlung zur Schiffbauergasse ist mir kürzlich klar geworden, daß es jetzt möglich ist, den "Vorher-Nachher-Effekt" zu zeigen - einfach, weil in diesem Jahr so vieles fertiggestellt worden ist.
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25. September 2006
Öffentliche Führung Schiffbauergasse am 1. Oktober 2006
Kurz nach der Eröffnung des Theaters zeigt sich das Areal der Schiffbauergasse in einem spannenden Zwischenzustand: In der Zichorienmühle hat das italienische Restaurant "Il Teatro" eröffnet, die Außenanlagen um den Theaterneubau sind fertiggestellt, und es gibt einen neuen Uferweg bis zur Humboldtbrücke. Im Schirrhof dagegen ist die Sanierung weiterer Pferdeställe und einer Reithalle in vollem Gange und neben dem Theater wird bald eine neue Baustelle entstehen...
Termin: Sonntag, 1. Oktober 2006, 10 Uhr
Treffpunkt: Berliner Straße, Höhe Straßenbahnhaltestelle Schiffbauergasse der Linie 93 Richtung Glienicker Brücke
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Kosten: 5 Euro/Person
Anmeldungen sind dringend erbeten unter 0331-2010607 (Anrufbeantworter) oder per E-Mail an kontakt@visit-potsdam.de
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21. September 2006
Potsdam glüht


Am Vorabend der Eröffnung des Theaterneubaus gab es nicht nur eine Generalprobe im Theater, sondern auch einen Probelauf der Lichtachsen-Installation von Rainer Gottemeier auf dem Tiefen See zu Füßen des rotglühenden Hauses von Gottfried Böhm. Und ausgerechnet an diesem Tag feiert die Stadtführerin der Schiffbauergasse ihren 40. Geburtstag - das Zusammentreffen der Ereignisse ist natürlich reiner Zufall, ähem...
Mögen alle Visionen von Schönheit wahr werden! Prost!
Labels: Schiffbauergasse
18. September 2006
Dem Vergnügen der Einwohner

Seit der Zerstörung des Theaters in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wurde in Potsdam in Provisorien gespielt. Es war eine unendliche Geschichte, die jetzt im Neubau am Tiefen See endet: Am 22. September wird das neue Haus eröffnet, und die Potsdamer können zeigen, wie wichtig ihnen ein Stadttheater ist - durch Kauf von Tickets. Nicht nur durch Nachfragen nach Führungen durch das neue Gebäude - ich weiß, wovon ich spreche...
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21. August 2006
Öffentliche Führung Schiffbauergasse am 26. August 2006
Neulich sagte ein Gast von mir, mit dem ich zum wiederholten Mal über die Schiffbauergasse bummelte: Man, das ist aber wirklich ein fettes Jahr für das Projekt! Und in so einem Ton, in dem manche Menschen angesichts wirklich bedeutender Ereignisse WahnsinnWahnsinnWahnsinn sagen.
Ja, stimmt. Wenn ich mal eine Woche nicht hier bin, sind schon wieder neue Bäume gepflanzt oder Rasen gesät, über Nacht stehen plötzlich Bänke und Papierkörbe an der Koksseparation, der Dampferanlegesteg ist fertig, und auf den warmen Granitquadern, die nahe des Theaters auf dem sanft abfallenden Ufer plaziert wurden, sitzen schon die ersten Picknicker.
Wird wieder Zeit für eine öffentliche Führung, nicht wahr?! Kommenden Sonnabend also, 14.00 Uhr wie immer, anderthalb Stunden jede Menge Informationen zu Geschichte, Gegenwart und Planungen für das Areal Schiffbauergasse. Und ganz viel zum Staunen.
Mehr Infos wie immer hier.
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30. Juni 2006
Elfmeterschießen
In der Halbzeitpause habe ich in der Schinkelhalle angerufen (man hat so seine Quellen, isjaklar): Heute hat dort garantiert niemand nach oben gesehen! Original-Ton des Angerufenen: Hier ist es brechendvoll! Die Leute sitzen aufeinander!
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26. Juni 2006
Fußball mit Schinkel

Fußballgucken in der Schinkelhalle auf dem Areal Schiffbauergasse - alle Spiele, eintrittsfrei, nettes Publikum, unwettersicher und mit Prädikat "architekturhistorisch wertvoll": 1822 von Karl Friedrich Schinkel erbaut, ist diese ehemalige Reithalle der Potsdamer Garde Husaren der Augapfel der Denkmalpfleger. Gucken Sie mal nach oben: Ein freitragendes Dachstuhlhängewerk aus Holz über einem Grundriß von 20 mal 40 Metern - das ist schon eine Leistung 1822! Ja, ich weiß, wer guckt schon nach oben, wenn die eigene Mannschaft gerade Weltmeister wird...
PS: Und übrigens - die vielen leeren Plätze täuschen. Das Foto hab ich letzten Freitagnachmittag gemacht. Wer hat da nochmal gespielt...? Sehen Sie -
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29. Mai 2006
Öffentliche Führung Schiffbauergasse am 3. Juni 2006
Dieses Jahr ist in der Schiffbauergasse das Jahr der Eröffnungen: fabrik und T-Werk haben ihre sanierten Gebäude in Besitz genommen und die Schinkelhalle wird pünktlich zur Fußball-WM eingeweiht. Auch der Kunstraum des Waschhauses am Schirrhof hat sein Quartier bezogen und kann bei dieser Führung mit besichtigt werden. An den Außenanlagen rund um den Theaterneubau wird intensiv gearbeitet, Bäume wurden gepflanzt, und der Gaswerkskai ist fast fertiggestellt.
Treffpunkt für die nächste öffentliche Führung ist wie immer an der Berliner Straße, gegenüber der Einmündung der Otto-Nagel-Straße in Höhe der Straßenbahnhaltestelle, Beginn ist um 14.00 Uhr, mehr Informationen hier.
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21. Februar 2006
Theater zu versteigern
Nur noch wenige Monate und Potsdam hat endlich sein neues Theater an der Schiffbauergasse. Die alte Spielstätte, von den Potsdamern nicht wirklich liebevoll "Blechbüchse" genannt, soll noch in diesem Sommer versteigert werden und dann schnell aus dem Stadtbild verschwinden.
Also, hat irgendjemand da draußen Bedarf an einer provisorischen Theaterhalle? Aber Vorsicht: Provisorien halten bekanntlich am längsten. Fragen Sie die Potsdamer...
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21. Januar 2006
Das Dach der Marke
Die Schiffbauergasse hat nun endlich eine sogenannte Dachmarke:
Vielleicht hilft die Existenz einer Dachmarke ja auch dem Umstand ab, daß selbst Potsdamer Zeitungen mitunter vom "Schiffbauerdamm" schreiben...
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16. Januar 2006
47
Günter Schenke von der PNN hat recht: Es waren genau 47 Leute, die sich trotz Kälte und ausgedehnter Eisflächen auf dem Gelände der Schiffbauergasse mit mir umgesehen haben...
Labels: Schiffbauergasse
9. Januar 2006
Öffentliche Führung Schiffbauergasse am 14. Januar 2006
Auf dem Areal der Schiffbauergasse hat es große Baufortschritte gegeben, die Sie sich am kommenden Sonnabend, den 14. Januar 2006 mit mir ansehen können. Die Führung beginnt wie immer um 14.00 Uhr und wird - je nachdem, wieviele Fragen Sie stellen - etwa anderthalb Stunden dauern. Heute war ich selbst bei strahlendem Sonnenschein auf dem Areal und habe ein paar Fotos gemacht:
Das ist ein Teil der Längsfront der sog. Schinkelhalle, die älteste ehemalige Reithalle auf dem Gelände. Inzwischen sind die alten Garagentore herausgenommen und die Lücken wieder aufgemauert worden.
Dies ist der Blick durch einen ehemaligen Pferdestall hindurch auf die Schinkelhalle. Dieser Teil der alten Ställe trennt den Schirrhof von dem Gelände am Wasser, das im Moment von Buchardi freigezogen wird und direkt neben der Humboldtbrücke liegt.
Das Foyer des Theaterneubaus ist inzwischen komplett verglast, und die drei rotgefärbten Dächer bieten bei diesem Wetter sehr schöne Lichteffekte...
Labels: Schiffbauergasse
7. November 2005
Schiffbauergasse mit der Zeitung und mir
Am 26. November gibt es im Rahmen der PNN-Aktion "Potsdam erleben" eine Führung durch die Schiffbauergasse und die Berliner Vorstadt (ich habe den Artikel dazu heute online gefunden, und zwar hier).
Die Führung in der Schiffbauergasse habe ich übernommen, durch die weitere Berliner Vorstadt führt - soweit ich weiß - ein Vorstandmitglied vom Verein Berliner Vorstadt e.V. Anmelden können Sie sich bei der PNN telefonisch unter 0331-2376116, oder per Fax an 0331-2376200.
Und bitte denken Sie daran: Feste Schuhe! Meine Damen, besonders Ihnen sei gesagt: Feste Schuhe!
Labels: Schiffbauergasse
29. August 2005
Schiffbauergasse im Altweibersommer
Kommenden Sonnabend gibt es die nächste öffentliche Führung in der Schiffbauergasse, Treffpunkt ist wie immer um 14.00 Uhr an der Villa Tummeley auf der Berliner Straße - gegenüber der Einmündung Otto-Nagel-Straße.
Sie können sich per Email oder telefonisch (2010607) anmelden; und wundern Sie sich nicht, wenn Sie nur den Anrufbeantworter hören - dann bin ich unterwegs bei anderen Führungen in Potsdam. Sprechen Sie einfach drauf!
Labels: Schiffbauergasse
kontakt@visit-potsdam.de
mobil: 0177-8805780
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