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	<title>Visit Potsdam</title>
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	<description>Stadtführungen</description>
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		<title>In Potsdam in Rußland</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 16:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, wie lange der Link ins Archiv von rbb online funktioniert, also gucken sie schnell, wenn Sie mich in der Alexandrowka sehen wollen &#8211; hier: &#8220;Fahr Rad&#8221; in der Abendschau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, wie lange der Link ins Archiv von <em>rbb online</em> funktioniert, also gucken sie schnell, wenn Sie mich in der Alexandrowka sehen wollen &#8211; hier:</p>
<p><a href="http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.%21etc%21medialib%21rbb%21rbb%21abendschau%21dossier%21aktuell_20130521_fahrrad.html">&#8220;Fahr Rad&#8221; in der Abendschau.</a></p>
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		<title>Neu und gebraucht</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 13:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impressionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute erhielt ich einen Anruf und die damit verbundene Anfrage, ob ich demnächst eine Stadtführung anbieten könne für Leute, die nach Potsdam zu einer Tagung anreisen. Mein Auftraggeber führte aus, daß er sich gedacht hätte, wenn schon die meisten Tagungsteilnehmer aus den gebrauchten Bundesländern kämen, dann sollten sie doch einmal unter fachkundiger Führung sehen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erhielt ich einen Anruf und die damit verbundene Anfrage, ob ich demnächst eine Stadtführung anbieten könne für Leute, die nach Potsdam zu einer Tagung anreisen. Mein Auftraggeber führte aus, daß er sich gedacht hätte, wenn schon die meisten Tagungsteilnehmer aus den gebrauchten Bundesländern kämen, dann sollten sie doch einmal unter fachkundiger Führung sehen, wie schön Potsdam wäre.</p>
<p>Ich so: Ähm, Moment, könnten Sie kurz zurückspulen?<br />
Er: Wie bitte?<br />
Ich so: Was haben Sie da gerade gesagt?<br />
Er: Wie? Wann? Was?<br />
Ich so: War das: <em>gebrauchte</em> Bundesländer?<br />
Er: Ja. Haben Sie das noch nicht gehört?</p>
<p>Nein, hatte ich noch nicht. Ist aber so logisch: Wenn man immer von den fünf <em>neuen</em> Bundesländern spricht, dann ist es nur &#8211; eben! &#8211; logisch, von den anderen als den <em>gebrauchten</em> zu sprechen. Liegt auf der Hand, geht sofort in meinen aktiven Sprachschatz über. Vielen Dank dafür!</p>
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		<title>Wein, Weib und Gesang</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 11:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das in vino ruft, dann komme ich. Und besonders gern, wenn es darum geht, beim gestrigen 20jährigen Jubiläumsfest zu helfen und Wein auszuschenken. Ich bin dort Stammkundin, und vor einigen Jahren, als es Personalnotstand gab, habe ich für etwas mehr als ein Jahr auch mal die Tresenseite gewechselt und dort Weine und andere Köstlichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das <a href="http://www.in-vino-potsdam.de">in vino</a> ruft, dann komme ich. Und besonders gern, wenn es darum geht, beim gestrigen 20jährigen Jubiläumsfest zu helfen und Wein auszuschenken. Ich bin dort Stammkundin, und vor einigen Jahren, als es Personalnotstand gab, habe ich für etwas mehr als ein Jahr auch mal die Tresenseite gewechselt und dort Weine und andere Köstlichkeiten verkauft. Also helfe ich gern, zumal auch klar ist, daß ich dort jede Menge Leute kennen werde &#8211; und denen kann man ja mal zu einem ordentlichen Glas Wein verhelfen.</p>
<p>Auf den Ansturm auf unsere Weinausschank-Station war ich allerdings in dieser Form nicht vorbereitet &#8211; aber, was hilft&#8217;s?! Wird eben Wein im Akkord ausgeschenkt! Als ich irgendwann einmal den Blick hob und in die Runde sah &#8211; vorher hatte ich keine Zeit dafür, etwas anderes anzusehen als Weinflaschen, Gläser und durstige Gäste -, waren da bestimmt 500 Leute, die eine wirkliche tolle Fete feierten. Wein, Weib und Gesang! Und Männer waren auch dabei, isklar.</p>
<p>Meine Freundin, die es sich als Gast gut gehen ließ, erzählte mir am nächsten Tag, daß sie einmal an einem Stehtisch von anderen Leuten hörte, wie diese mich erkannten: Das ist doch die Stadtführerin! Und sie so, nie verlegen um eine gute Antwort: Ja, heute in ihrer Rolle als Comic-Figur! </p>
<p>Ich gebe zu, das ist eine treffende Bezeichnung für die Art von Eindruck, die ich an diesem Abend gemacht haben muß: Gläser füllen, Leute anlächeln, Gläser füllen, Leute anlächeln usw. usf. Zwischendurch auch mal sehr nette (!) Männer darauf hinweisen, daß ich glücklich verheiratet bin&#8230; </p>
<p>Aber die Rampensau am Tresen ist nur so gut, wie die Logistik, die sich hinter ihr abspielt. Also bedanke ich mich bei den <em>rückwärtigen Diensten</em> für die tolle Arbeit und dafür, daß sie den Befehlston, mit dem ich Nachschub an Gläsern und Flaschen orderte, nicht in den falschen Hals bekommen haben &#8211; Danke! Mit Euch immer gern!</p>
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		<title>Landtag oder Stadtschloß?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gästegeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen hatte ich eine &#8211; sagen wir mal: etwas unerfreuliche &#8211; Diskussion mit Stadtführer-Schülern der IHK zu dem Thema, wie man das denn nun nennt, was in Potsdam auf dem Alten Markt gebaut wird. Die Meinung auf Seiten einiger Schüler war, daß man das als Wiederaufbau des Potsdamer Stadtschlosses bezeichnen sollte, denn das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen hatte ich eine &#8211; sagen wir mal: etwas unerfreuliche &#8211; Diskussion mit Stadtführer-Schülern der IHK zu dem Thema, wie man das denn nun nennt, was in Potsdam auf dem Alten Markt gebaut wird. Die Meinung auf Seiten einiger Schüler war, daß man das als <em>Wiederaufbau des Potsdamer Stadtschlosses</em> bezeichnen sollte, denn das wäre es ja schließlich. Ich hielt dagegen; für mich ist es korrekt, wenn man vom <em>Neubau des Landtages mit der historisierenden Fassade des Stadtschlosses</em> spricht. Klingt sperrig, ist aber die Wahrheit, und dafür sollte ja wohl Zeit sein.</p>
<p>Heute nun war ich mit dem Präsidenten des Landtages der Steiermark und seiner Delegation auf dem Alten Markt, ebenso anwesend war die Vizepräsidentin des Brandenburger Landtages. Und diese bedankte sich ausdrücklich bei mir für die korrekte Bezeichnung dessen, was dort gebaut wird &#8211; siehe oben.</p>
<p>Ich halte Korrektheit in der Wiedergabe von Fakten für unabdingbar, und das sollte natürlich auch für Stadtführer so sein. Es erspart einem gerade bei sensiblen und vielleicht umstrittenen Projekten wie dem Landtagsneubau in Potsdam den Tritt in den Fettnapf. Und das gilt bei Besuchen des Landtagspräsidenten der Steiermark genau so wie für jeden anderen Gast. </p>
<p>Wie die Leute es selbst benennen, liegt dann nicht mehr in meiner Verantwortung. Und eins noch: Korrekte Benennung von Fakten schmälert nicht die Unterhaltsamkeit einer Stadtführung.</p>
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		<title>Die Stadtführerin tanzt nicht und ist glücklich</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 16:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gästegeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Beruf hat ja so seine Höhepunkte, und die Swingin&#8217; City Tour gestern war der bisherige Höhepunkt meiner diesjährigen Saison: Am Morgen war ich mit Talea und Holger bei Radio Potsdam, um zu erklären, was HavelHop, eine tanzende Stadtführung und wer Kitchen Grooves ist. Und wenn mich der Moderator dann schon fragt, was für einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Beruf hat ja so seine Höhepunkte, und die <em>Swingin&#8217; City Tour</em> gestern war der bisherige Höhepunkt meiner diesjährigen Saison: Am Morgen war ich mit <a href="http://talea-und-holger.de">Talea und Holger</a> bei <a href="http://www.radio-potsdam.de">Radio Potsdam</a>, um zu erklären, was <a href="http://havelhop.de">HavelHop</a>, eine tanzende Stadtführung und wer <a href="http://www.kitchengrooves.com">Kitchen Grooves</a> ist. Und wenn mich der Moderator dann schon fragt, was für einen Titel ich mir von Kitchen Grooves wünsche, dann kommt ohne Nachzudenken natürlich <em>Kiss</em> von Prince! Und übrigens: Jeder, der mich kennt, weiß, was das für eine Überwindung für mich war &#8211; in einer <em>Morning Show</em> auftreten. Aber die machen da guten Kaffee!</p>
<p>Am Nachmittag dann starten wir im Lustgarten: Gut 80 Leute zögern nicht lange und tanzen, als die mobile Band aufspielt; ein Video-Reporter von rbb Aktuell ist auch dabei und ich spreche Englisch, weil drei von den Leuten nunmal eben kein Deutsch sprechen. Danach führe ich den Troß zum Filmmuseum, in das noch leere <em>Schaufenster</em> der <a href="http://www.sperlgalerie.de">Sperl-Galerie</a> im Gebäude der FH an der Friedrich-Ebert-Straße; anschließend geht es in den Staudenhof, wo die Gruppe zwischen Gebäuden tanzt, die es in ein paar Jahren nicht mehr geben wird &#8211; der Abriß ist beschlossen. Die meisten Zugucker haben wir dann natürlich vor der Nikolaikirche auf dem Alten Markt; und es ist so interessant zu sehen, wie die Passanten stehenbleiben: Die meisten zuerst mit dem irgendwie typisch-deutschen skeptischen Gesichtsausdruck, bevor sich alles in ein breites Lächeln auflöst und einige sogar mitwippen oder gar tanzen&#8230;</p>
<p>Letzte Tanz- und <em>Erklärstation</em> ist dann der Platz vor dem Pavillon auf der <a href="http://www.freundschaftsinsel-potsdam.de">Freundschaftsinsel </a>- wer im Lustgarten beginnt, muß auf der Insel der Freundschaft aufhören, oder?! Anschließend bescheren einige Teilnehmer noch dem Café auf der Insel einen unverhofften Umsatz kurz vor Lokalschluß; ich trinke eine Berliner Weiße, radele nach Hause und verbringe erwartungsgemäß einen schweigsamen und erschöpften Abend auf meinem Sofa, während dessen ich mich noch über den 30-Sekunden-Bericht in den Abendnachrichten freue. Viel besser kann es ja kaum noch werden, isjaklar.</p>
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		<title>Swingin&#8217; City Tour</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 12:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstips]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Freitag, den 10. Mai, gibt es wieder die tanzende Stadtführung, wie ich sie für mich intern nenne. Offiziell heißt das &#8220;Swingin&#8217; City Tour&#8221; und ist ein Programmpunkt des 5. Potsdamer HavelHop 2013, der (oder das?) vom 9. bis 12. Mai in der fabrik Potsdam stattfindet. Und nein, keine Chance, die Stadtführerin wird man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Freitag, den 10. Mai, gibt es wieder die <em>tanzende Stadtführung</em>, wie ich sie für mich intern nenne. Offiziell heißt das &#8220;Swingin&#8217; City Tour&#8221; und ist ein Programmpunkt des <a href="http://www.havelhop.de/index.html">5. Potsdamer HavelHop 2013</a>, der (oder das?) vom 9. bis 12. Mai in der <a href="http://www.fabrikpotsdam.de">fabrik Potsdam</a> stattfindet.</p>
<p>Und nein, keine Chance, die Stadtführerin wird man nicht tanzen sehen! Von mir gibt es Erläuterungen und Geschichten, und zwar in Englisch, weil es eine internationale Teilnehmerschar ist. Wenn ich nicht rede &#8211; oder brülle, weil wieder soviele Leute angemeldet sind! &#8211; dann spielt Kitchen Grooves und die Menge tanzt dazu.</p>
<p>Wenn Sie zuschauen wollen: Wir beginnen um 15.00 Uhr im Lustgarten, ziehen dann weiter in den Staudenhof, auf den Alten Markt und zum Schluß auf die Freundschaftsinsel, dort sind wir dann so gegen 17.00 Uhr. Manche Zuschauer haben auch schon mitgetanzt!</p>
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		<title>Das Nauener Tor in Gelb</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 14:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal ein Link zu einem sehr interessanten Film, der Potsdam im Februar 1990 zeigt: Hier entlang. Das ist wirklich unglaublich &#8211; wie lange das her ist, wie die Stadt damals aussah und mit welcher Mühelosigkeit einen die Bilder auf Zeitreise mitnehmen und die eigenen, doch etwas verblaßten Erinnerungen auffrischen. Das Nauener Tor in Gelb, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ein Link zu einem sehr interessanten Film, der Potsdam im Februar 1990 zeigt: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=b1wbGAYynY4">Hier entlang.</a></p>
<p>Das ist wirklich unglaublich &#8211; wie lange das her ist, wie die Stadt damals aussah und mit welcher Mühelosigkeit einen die Bilder auf Zeitreise mitnehmen und die eigenen, doch etwas verblaßten Erinnerungen auffrischen. Das Nauener Tor in Gelb, das Brandenburger Tor in Grau &#8211; die Tore haben vor einigen Jahren schon die Farben getauscht. Und in dem damals so geschunden aussehenden Holländischen Viertel ist demnächst, vom 12. bis 14. April wieder Tulpenfest!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frohe Trostern!</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 16:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mit der Freundin telefoniert: Aus dem Wort Ostern und dem Austausch darüber, daß man bei diesem Winterfrühling viel Trost braucht, wurde dann eben Trostern, Frohe Trostern. Morgen fahre ich mit einem superschicken Oldtimer und ein paar filmverrückten Leuten durch Potsdam und Babelsberg; Drehorte, Studios und Filmstarvillen gucken unter anderem. Und dann beginnt mein Trostern: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mit der Freundin telefoniert: Aus dem Wort <em>Ostern</em> und dem Austausch darüber, daß man bei diesem Winterfrühling viel Trost braucht, wurde dann eben <em>Trostern</em>, Frohe Trostern.</p>
<p>Morgen fahre ich mit einem superschicken Oldtimer und ein paar filmverrückten Leuten durch Potsdam und Babelsberg; Drehorte, Studios und Filmstarvillen gucken unter anderem. Und dann beginnt mein Trostern: In der warmen Wohnung verbleiben und mit Freunden essen und trinken und Ostereier färben und weitertrinken und noch mehr essen. </p>
<p>Und nein, ich bin Ihnen nicht gram, daß Sie alle zu Ostern nicht ins eisige Potsdam kommen wollen und bei pfeifendem Ostwind Stadtführungen unternehmen möchten. Bleiben Sie mal schön am warmen Ofen und feiern Sie Trostern! Wir sehen uns dann im Mai&#8230;</p>
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		<title>Kuratorenführung im Potsdam-Museum im Alten Rathaus</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 17:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinweise]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Sonntag, den 3. März 2013 um 15.00 Uhr gibt es noch einmal eine Führung mit mir durch die Ausstellung mit Werken von Georg Wratsch, die ich kuratiert habe. Sie sind alle herzlich eingeladen, etwas über die Entstehung der Ausstellung und die Bilder aus dem Lebenswerk des Malers und Szenenbildners zu erfahren. Bei meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag, den 3. März 2013 um 15.00 Uhr gibt es noch einmal eine Führung mit mir durch die <a href="http://www.visit-potsdam.de/2013/02/ich-bin-maler-und-mache-licht/">Ausstellung mit Werken von Georg Wratsch</a>, die ich kuratiert habe.</p>
<p>Sie sind alle herzlich eingeladen, etwas über die Entstehung der Ausstellung und die Bilder aus dem Lebenswerk des Malers und Szenenbildners zu erfahren. Bei meiner ersten Führung waren 25 Leute da, und allen hat&#8217;s gefallen &#8211; also kommen Sie zuhauf, ich beantworte auch alle Ihre Fragen! Eintritt frei &#8211; wie in der gesamten Ausstellungszeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sprechen und Bibbern</title>
		<link>http://www.visit-potsdam.de/2013/02/sprechen-und-bibbern/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 19:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gästegeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Hinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, noch nicht einmal ich kann machen, daß es meinen Gästen warm ist bzw. bleibt, während in der hereinbrechenden Dunkelheit der Wind über den Alten Markt und durch den Staudenhof pfeift und dazu dann auch noch fein-fieser Eisregen einsetzt. Und zwar egal, wie schnell ich spreche. Es ist eine Schande, ich weiß. Aber wenigstens bleibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, noch nicht einmal ich kann machen, daß es meinen Gästen warm ist bzw. bleibt, während in der hereinbrechenden Dunkelheit der Wind über den Alten Markt und durch den Staudenhof pfeift und dazu dann auch noch fein-fieser Eisregen einsetzt. Und zwar egal, wie schnell ich spreche. </p>
<p>Es ist eine Schande, ich weiß. Aber wenigstens bleibt mein Mund dabei warm&#8230;</p>
<p>PS: Liebe Stadtführer-Prüflinge: Wenn Sie so schnell sprechen wie ich gestern abend, fallen Sie durch! Man muß langsam sprechen! Es sei denn, es geht nicht anders. Ausnahmen von der Regel gelten aber erst dann, wenn Sie Ihr Zertifikat in der Tasche haben. Es ist eine Schande, ich weiß!</p>
]]></content:encoded>
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