Aktuelles > preußischblau
Das Potsdamer Weblog preußischblau: Aktuelles aus Potsdam und Notizen einer Stadtführerin.
31. Dezember 2004
Was für ein Job
in der Silvesternacht... Aber wenigstens hat er ein Heizgerät.
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29. Dezember 2004
GeoForschungsZentrum Potsdam
Seit dem Erdbeben am zweiten Weihnachtsfeiertag und der dadurch ausgelösten Flutwellen sind auch immer wieder die Wissenschaftler des GeoForschungsZentrums in Potsdam in den Medien aufgetreten. Wenn Sie mehr über diese Forschungseinrichtung wissen wollen, dann folgen Sie diesem Link; dort gibt es natürlich auch aktuelle Informationen zum Sumatra-Beben.
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27. Dezember 2004
Weihnachtsgeschenk, gedruckt und online
Kurz vor Weihnachten hatte ich zwei Exemplare der Dezember-Ausgabe des Ehemaligen-Magazins der Universität Potsdam in meinem Briefkasten. Eine Redakteurin hatte mich vor einigen Monaten gebeten, etwas für die Zeitschrift zu schreiben und mir immer wieder Mut gemacht, weil ich mich doch schwertat, über meinen Werdegang einen Text zu verfassen...
Aber nun bin ich froh, daß sie nicht locker gelassen hat (Danke!) und ich mich aufgerafft habe; und noch glücklicher macht mich, daß das alles auch online zu lesen ist. Wenn Sie also mehr über mich wissen wollen - bitte sehr!
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24. Dezember 2004
Frohe und gesegnete Weihnachten!

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23. Dezember 2004
Korea in Umpferstedt
Es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit eine Tanne in Korea, die wollte etwas von Welt sehen...
Unser Weihnachtsbaum stammt, wie schon im letzten Jahr, von einer Weihnachtsbaumplantage in Umpferstedt bei Weimar, wurde bei thüringischer Eiseskälte von meinem Mann selbst abgesägt, während ich kräftig festgehalten habe, und es ist eine Koreatanne.
Nein wirklich, ich weiß nicht, wie die Koreatanne nach Thüringen kam, aber ich kann sie wirklich empfehlen: Ihre Nadeln sind weich und abgerundet, fallen nicht ab und zerstechen einem die Finger nicht beim Schmücken. Warum ich Bäume aus Umpferstedt hole? Ich hole sie von zu Hause nach zu Hause sozusagen...
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13. Dezember 2004
Frische Bäume
gibt's nicht im Weihnachtsbaumparadies, sondern hier.
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10. Dezember 2004
Der Himmel über Potsdam hat wieder ein Zuhause
- so stand es heute auf einer Leinwand, auf der die Präsentation der Baufortschritte des Monopteros' des Militärwaisenhauses in Potsdam gezeigt wurde. Im Frühjahr diesen Jahres wurde damit begonnen, den kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges zerstörten tempelartigen Aufbau, eben den Monopteros, auf dem von Gontard erbauten Gebäude wiederherzustellen. Heute nun der letzte Schritt: Das Wiederaufsetzen der Statue der Caritas auf der Kuppel; und mehrere hundert Potsdamer waren gekommen.
Ein kalter, klarer, windstiller Abend: Das traumhaft schöne Treppenhaus unter dem Tempel mit einer Lichtinstallation in blaugrünes Licht getaucht, Bratwurst und Glühwein, die Langen Kerls marschieren auf, Architekt und Bürgermeister sprechen ein paar Worte, die heute Kostüm-, früher Elitetruppe des Soldatenkönigs schießt Salut und gibt damit den Startschuß für das Aufschweben der goldenen Göttin.
Die Dame ist drei Meter achtzig groß und 450 Kilo schwer und hat auf dem Hof, angestrahlt und leicht bekleidet, ihrer Himmelfahrt geharrt. So nah werden wir ihr nie wieder kommen. Auf dem Kran, der sie dann hebt, steht: 58 Meter Arbeitshöhe. Und dann schwebt sie, ganz langsam, nach oben, die Potsdamer drücken die Daumen, der Architekt schwitzt wahrscheinlich trotz Kälte und eine Frau neben mir flüstert: Gott hilf! Und dann fassen dort oben aus einem Korb, den ein zweiter Kran nach oben gehoben hat, sechs Hände nach ihren Füßen, sie wird in die richtige Blickrichtung gedreht, steht nun mit dem Rücken zu uns allen und jemand ruft: Anders herum! Lachen, klatschen, die Potsdamer Turmbläser spielen dort oben in luftiger Höhe unter der Kuppel, aber im entscheidenden Moment sind sie still: Die Bolzen, jetzt werden die Bolzen festgemacht, dann sagt ein Sprecher ins Mikrofon: Die ersten sechs sitzen fest! Wieder Applaus, hunderte Potsdamer bekommen Genickstarre, nach einer Weile heißt es, alle Bolzen seien fest, nun würde es noch eine Stunde dauern, bis das Seil am Kopfhaken gelöst werden könne...
Plötzlich steht eine Freundin neben mir: Ich bin so froh, daß ich das nicht versäumt habe! Der Himmel über Potsdam gehört wieder der Barmherzigkeit, und heute waren wir ihr ganz nahe.
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9. Dezember 2004
Eine Schlössernacht als Weihnachtsgeschenk
Am 13. Dezember, also sehr bald, startet der Vorverkauf für die Karten der nächsten Schlössernacht in Potsdam am 20. August 2005; mehr Informationen dazu hier. Im letzten Jahr waren die Karten innerhalb von, ich glaube, knapp zwei Wochen ausverkauft. Also zögern Sie nicht, wenn Sie mit Tausenden anderen in dieser Nacht durch den beleuchteten Park Sanssouci schlendern wollen...
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8. Dezember 2004
Rückkehr der Barmherzigkeit
Am kommenden Freitag kehrt die Statue der Caritas auf den wiederhergestellten Monopteros des Militärwaisenhauses Potsdam zurück, und wir sind alle eingeladen, dem Aufstieg der Göttin - in diesem Fall mit Hilfe eines Kranes - zuzusehen. Mehr Informationen dazu gibt es hier. Ein frühes, wirklich schönes und passendes Weihnachtsgeschenk für Potsdam.
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6. Dezember 2004
Eine Hundertschaft
Potsdamer war am vergangenen Sonnabend bei meiner Führung durch die Schiffbauergasse dabei: Ich hatte ein paar großgewachsene Gäste gebeten, für mich zu zählen, am Schluß hatten wir Zahlen zwischen 106 und 119 - Besucherrekord.
Und natürlich wird es auch im nächsten Jahr Führungen über diese größte Schaustelle der Stadt geben - die erste schon im Januar. Ich muß die Tage mal ein paar neue Termine festlegen, die erscheinen dann wie immer hier und in der Tagespresse, wenn die Kollegen in den Redaktionen auch weiterhin so freundlich sind, wie sie es bisher waren. Ende des Jahres - und das ist ja nicht mehr lange hin - werde ich hier auch einmal eine kleine Statistik veröffentlichen. Wäre doch mal interessant, oder?
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kontakt@visit-potsdam.de
mobil: 0177-8805780
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