preußischblau

Das Potsdamer Weblog preußischblau: Aktuelles aus Potsdam und Notizen einer Stadtführerin.


 

29. April 2004

Ins Atelier

Am Tag der Offenen Ateliers am 2. Mai beteiligen sich 22 Künstlerinnen und Künstler und sechs Galerien in Potsdam.

Aber auch in allen anderen Regionen Brandenburgs kann man an diesem Tag einen tiefen Zug Ölfarbenduft nehmen oder sich selbst probeweise als Künstler versuchen. Die Broschüre zu dieser Aktion mit einer Liste aller Teilnehmenden liegt als pdf-Datei zum Download bereit, und zwar hier. Die Potsdamer übrigens ab Seite 17.
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27. April 2004

Hexen auf dem Pfingstberg

müssen aber Eintritt zahlen.
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26. April 2004

Eine Woche freier Eintritt

Vom 1. bis 7. Mai gewährt die Stiftung Besuchern aus den EU-Beitrittländern freien Eintritt in die Schlösser Berlin-Brandenburgs. Dafür muß nur der Reisepaß an der Kasse des jeweiligen Schlosses vorgelegt werden. Wegen des immer sehr großen Andrangs ist das Schloß Sanssouci davon allerdings ausgenommen.
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23. April 2004

Blüten und Obstwein

Wenn morgen um dreizehn Uhr das 125. Baumblütenfest in Werder mit einem großen Festumzug eröffnet wird, kann man nur hoffen, daß es nicht so regnet wie heute den ganzen Tag. Kühl wird es aber dennoch sein. Aber das blüten- und obstweinselige Fest läuft ja eine Woche bis zum 2. Mai, und in ein paar Tagen soll es wieder wärmer werden. Und Wärme unterstützt erfahrungsgemäß die Wirkung des Werderaner Bretterknallers...
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20. April 2004

Sehen und Sucht = Sehsüchte

Puca. So heißt der Film, aus dem dieses Bild stammt.
Quelle: Puca/Sehsüchte 2004

Vom 27. April bis 2. Mai 2004 gibt es im Thalia Filme des 33. Internationalen Studentenfilmfestivals zu sehen. Das Festival - so weit ich weiß das größte studentische Filmfestival der Welt - wird von Studenten der HFF organisiert und ist offen für alle, na eben, Sehsüchtige.

Hier finden Sie das Thalia-Kino und die HFF und dort die Liste der Filme im pdf-Format.
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19. April 2004

Ohne Sorge

Potsdam am vergangenen Wochenende - das war eine Stadt, gefüllt mit Tulpen und Besuchern und Sahne obendrauf. Das erste wirklich schöne warme Wochenende, an beiden Tagen Tulpenfest, am Sonntag Flottenparade, in der Nachbargemeinde offenbar keine Konkurrenzangebote - die Stadt war zum Bersten voll. Angesichts des Staus auf der Berliner Straße aus Richtung Glienicker Brücke - alles Berliner Kennzeichen - vom Morgen bis zum Nachmittag an beiden Tagen entwickelte einer meiner Nachbarn ein innovatives Finanzmodell, um die Stadtkasse zu sanieren: Wiedereinführung des Brückenzolls. Muß ja nicht viel sein, angesichts der Massen reicht ja schon ein Euro pro Auto. Sprach's und zog sich zum Blumenumtopfen auf unseren idyllischen Hof zurück.

Endpunkt meiner Führung am Sonnabend war das Nauener Tor: Auf der einen Seite des Platzes kein Stuhl mehr in den Cafés zu bekommen, auf der anderen Seite bis sechszehn Uhr (!) auf dem Markt fröhliches Jagen nach Biogemüse, frischgepreßtem Leinöl (doch, glauben Sie's ruhig) und der ein oder anderen Auster. Dazwischen die staunenden Besucher auf den Straßenbahngleisen - keine Sorge, Potsdamer Tramfahrer kennen das schon und fahren in Schleichfahrt durchs Nauener Tor auf den Platz. Und um die Ecke im Holländischen Viertel das Tulpenfest - fröhlicher Höhepunkt niederländischer Kultur im Potsdamer Veranstaltungskalender. Mit zu Wänden aufgeschichteten Tulpenbündeln und Poffertjes und Gouda und Holzschuhen und Musik und Menschen Menschen Menschen.

Und wenn es hier unten in der Stadt so voll ist, dann weiß ich, wie es oben im Krongut Bornstedt aussieht. Und auf der Terrasse von Sanssouci. Ja genau - sorgenfrei und voll wie im Fünf-Uhr-Bus.
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Frühling in der Schiffbauergasse

Die nächste Führung in der Schiffbauergasse ist am kommenden Sonnabend, den 24. April 2004 - es gibt schon Anmeldungen! Sie können natürlich für sich und eine Gruppe Interessenten jederzeit einen individuellen Termin für eine Führung über das Areal bei mir vereinbaren - so wie es der Bürgerverein Bornim getan hat, dem ich übermorgen das Gelände zeigen werde...
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18. April 2004

Laufen durch Potsdam

Wer einmal schnelleren Schrittes durchs preußische Arkadien kommen möchte, der sollte am 2. Mai 2004 am rbb-Lauf durch Potsdam teilnehmen. Der Drittelmarathon startet und endet an der Glienicker Brücke, von der aus man einen Blick hat, den Alexander von Humboldt einst als einen der sieben schönsten Blicken der Welt bezeichnet hat.

Bis zum 25. April 2004 können Sie sich noch anmelden, und zwar hier, dort finden Sie den Streckenverlauf.

Mich finden Sie nicht im Läuferfeld, sondern an der Berliner Straße, Höhe Einfahrt Mangerstraße, winkend. Und noch ein Tip: Wenn Sie das Feld ganz in Ruhe an sich vorbeilaufen lassen wollen, dann mieten Sie sich doch hier ein und gucken Sie aus dem Fenster; das Haus liegt direkt an der Strecke und bietet - nicht nur an diesem Tag - beste Ausblicke.
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17. April 2004

Tulpen Tulpen Tulpen

Es ist wieder Tulpenfest in Potsdams Holländischen Viertel - heute und morgen ab zehn Uhr morgens. Es gab Jahre, da war bei kaltem und regnerischem Wetter die Zahl der Besucher übersichtlich; das wird an diesem Wochenende wohl nicht geschehen...
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4. April 2004

Schiffbauergasse, heiser

Das Interesse an den Führungen über das Areal der Schiffbauergasse ist ungebrochen, auch wenn bei der Führung gestern nur zwanzig Personen dabei waren. Mir war's recht. Ich hatte mir nämlich aus meinem Urlaub in Rom eine Grippe mitgebracht, tagelang war meine Stimme ganz weg, jetzt geht es wieder, danke, aber heiser bin ich immer noch. Und da freut man sich dann, wenn es nicht wieder fünfzig Leute sind...
im Hintergrund der alte Gasometer, der zum Wirtschaftshof für den Theaterneubau umgebaut wird
Die nächste Führung zur Schiffbauergasse findet übrigens am 24. April 2004 statt.
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1. April 2004

Die Wikinger sind wieder los

Morgen, am 2. April 2004 um 11.00 Uhr startet die Kari in ihre zweite Saison auf dem Jungfernsee. Das nachgebaute Wikingerschiff verkehrt als wohl außergewöhnlichste Fähre Deutschlands zwischen der Matrosenstation Kongsnaes an der Schwanenallee hinüber zur Sacrower Heilandskirche.

Montag und Dienstag sind Wikinger-Ruhetage, an den anderen Tagen gelten folgende Abfahrtszeiten:

ab Kongsnaes/Schwanenallee:
11.00, 12.00, 13.00, 14.00, 15.00, 16,00, 17.00, 18.00
Sa. und So. auch 19.00 Uhr

ab Sacrow:
11.30, 12.30, 13.30, 14.30, 15.30, 16.30, 17.30, 18.30
Sa. und So. auch 19.30 Uhr

Das Schiff kann auch gechartert werden, dadurch entstehen allerdings Ausfallzeiten im Fährbetrieb. Deshalb ist es am sichersten, Sie rufen den befehlshabenden Wikinger - ähem, den Bootsführer an, bevor Sie sich auf den Weg zur Schwanenallee machen:

Bordtelefon: 0160 - 98 58 59 90

Mehr Informationen, auch zum Charterangebot, finden Sie hier auf der Website der Kari. Und wenn Sie sich dafür interessieren, wie das Schiff und seine Besatzung ihre erste Saison im letzten Jahr erlebt haben, dann lesen Sie hier bei mir ein Interview mit Heinz Ney, dem Projektleiter. Ich nenne ihn ja immer den Oberwikinger, und das scheint ihn auch nicht zu stören...
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